Zum Geburtstag der [progrock-dt]: Moulettes Doppel-CDs gewinnen

Die [progrock-dt] feierte am 9. Februar 2017 ihren 18. Geburtstag, die englische Chamber-Pop-Truppe Moulettes befindet sich vom 11.2.–17.2 auf Deutschlandtournee:

11.2.17 – München, Strom
13.2.17 – Frankfurt, Nachtleben
14.2.17 – Köln, Studio 672
15.2.17 – Hamburg, Molotow
16.2.17 – Leipzig, Moritzbastei
17.2.17 – Berlin, Badehaus

Grund genug ein Gewinnspiel zu starten 🙂

Zu gewinnen gibt es dreimal das aktuelle Album „Preternatural“ in der „European Special Edition“ die neben dem regulären Album noch eine Bonus-CD mit Live-Aufnahmen, Outtakes, Remixen und weiterem Bonusmaterial enthält.

Um das Album gewinnen zu können, müsst ihr folgende Frage richtig beantworten:

Welches in der Rockmusik eher seltene Streichinstrument gehört bei den Moulettes zur festen Besetzung?

Tipp: Auf  findet der Homepage der Band oder im Tournee-Teaser-Video unten findet ihr alle Infos, die ihr für das Beantworten der Frage benötigt.

Sendet die hoffentlich richtige Antwort in einer E-Mail mit dem Betreff „Moulettes Gewinnspiel“ und euren Klarnamen, ggf dem verwendeten Nicknamen und eurer Postadresse (für die Gewinneinsendung) an

gewinnspiel@progrock-dt.de

Einsendeschluss ist der 17.2.2017, 23:59 Uhr

Teilnehmen darf jedes Mitglied der Facebook-Gruppe [progrock-dt], jeder Subscriber unseres Twitter-Accounts oder Abonnent der Mailing List, der über 18 Jahre alt ist und wohnhaft in der EU oder der Schweiz ist.

Weitere rechtliche Hinweise
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Über den Tellerrand gehört – 01/2017

Prog? Das ist doch diese Musikrichtung, in die man bestimmte Musik bis Ende der 70er Jahre noch halbwegs treffsicher einordnen kann. Seitdem jeder Amateurmusiker sein Werk im Alleingang produzieren und auf Plattformen wie Bandcamp vertreiben kann ist eine solche Zuordnung deutlich schwieriger geworden: An jedem zweiten Album klebt das virtuelle „progressive“-Etikett dran, meistens verbunden mit einer langen Aufzählung an sonstigen, sich widersprechenden Genre-Bezeichnungen.

Bandcamp LogoEiner Art Bandcamp-Trüffelschwein gleich durchwühle ich regelmäßig den riesigen – und stetig wachsenden – Fundus dieser Plattform um aus diesem Wust die – zumindest für mich – spannendste Musik hervorzugraben, wobei oben genannte Genre-Etiketten, die dort jedem Album verpasst werden, allenfalls noch der groben Orientierung dienen. Das Ergebnis ist regelmäßig eine Liste von Alben, die so ziemlich jedem Genre zuzuordnen sind – außer „Prog“.

Für alle Proggerinnen und Progger mit offenen Ohren für genreüberschreitende Musik werde ich diese Liste fortan an jedem letzten Sonntag im Monat hier im Blog veröffentlichen, versehen mit ein paar warmen Worten – und eigenen, mitunter selbst erfundenen Genre-Etiketten.

So folgt hier also die erste „Über den Tellerrand gehört“-Liste:
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Die besten 110 Alben aller Zeiten: Plätze 30-21

…wenn’s nach mir geht.

Eine musikalische Liste von Benjamin Feiner.

Was über viele Wochen dem [progrock-dt]-Forum auf Facebook häppchenweise vor die Füße geworfen wurde, gibt es nun endlich als neu aufgelegten Director’s Cut in einer brillanten Super-HD-Surround-Sound-3D-Remaster-Version – inklusive Poster, Schal und Murmel: die subjektivste Liste seit es Progressive Rock gibt.

Zu den Plätzen 40-31 gehts hier lang…

…und weiter mit den Plätzen 20-11 hier.

Viel Spaß!

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Die besten 110 Alben aller Zeiten: Plätze 40-31

…wenn’s nach mir geht.

Eine musikalische Liste von Benjamin Feiner.

Was über viele Wochen dem [progrock-dt]-Forum auf Facebook häppchenweise vor die Füße geworfen wurde, gibt es nun endlich als neu aufgelegten Director’s Cut in einer brillanten Super-HD-Surround-Sound-3D-Remaster-Version – inklusive Poster, Schal und Murmel: die subjektivste Liste seit es Progressive Rock gibt.

Zu den Plätzen 50-41 gehts hier lang…

…und weiter mit den Plätzen 30-21 hier.

Viel Spaß!

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Das Album das Jahres 2016 der [progrock-dt]-Community: Marillion – F*** Everyone And Run

Traditionell wählen die User der [progrock-dt] ihr „Album des Jahres“. Dort dominieren oft die (sogenannten) Mainstream-Releases der großen Namen. So geschah es auch 2016: Die britische Band Marillion setzte sich mit „F*** Everyone And Run (F. E. A. R.)“ in der Finalrunde knapp gegen Haken („Affinity“) und mit deutlichem Vorsprung vor The Neal Morse Band („The Similtude of a Dream“) durch.
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2016 in music, die Favoriten der Redaktion: Arnes Top-30-Liste

Nach uralter, seit Generationen überlieferter [progrock-dt] Tradition werden am letzten Tag des Jahres die Listen mit den besten Alben des Jahres am Lagerfeuer unter Proggern weitergereicht. Doch wir schreiben mittlerweile das Jahr 2016, das Lagerfeuer wurde durch ein modernes Blog ersetzt und so erscheint sie heute hier:

Meine Liste der Alben des Jahres 2016. Mehr oder weniger willkürlich beschränkt auf 30 Stück und – bis auf die TOP 3 – mehr oder weniger willkürlich in der Reihenfolge, dafür aber mehr oder weniger thematisch sortiert.

Ich wünsche allen Proggern und Nicht-Proggern ein friedliches, musikreiches, erfolgreiches, abwechslungsreiches, sinnerfülltes, sorgenfreies und glückliches Jahr 2016… äh… 2017.

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2016 in music, die Favoriten der Redaktion: Sal’s Top-25-Liste

Album des Jahres:

David Bowie – Blackstar (bei amazon.de | bei jpc.de)

Nein wirklich, da kann es keinen Zweifel geben. Mein Album des Jahres erschien bereits am 8. Januar und es wäre auch mein Album des Jahres geworden, wenn the thin white duke nicht gestorben wäre. Es ist das erste Bowie-Album seit Urzeiten, dass ich von Anfang bis Ende liebe (ich war ja bekennender Bowie-Skeptiker): Düster, dystopisch, todesahnend, dazu Gesang, der so intensiv wie sonst nur der von Scott Walker oder Peter Hammill ist (aber eben ganz anders). Musik, die die Grenzen zwischen Artpop, Jazz und Prog auflöst und gleichzeitig erweitert, ein kompromissloses Meisterwerk eines Ausnahmekünstlers, der sich am Ende seiner Karriere nichts mehr beweisen musste.
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Der musikalische Adventskalender: #progadvent2016 – Playlist mit Beispielen aus allen 24 Adventskalender-Beiträgen

Der musikalische Adventskalender der [progrock-dt] hat zwischen dem 1. und 24. Dezember 24 höchst unterschiedliche Alben vorgestellt. Nahezu alle Alben sind bei Bandcamp als „Name your price“-Download zu bekommen, einige wenige (Sufjan Stevens, Ordinary Brainwash, Over the Rhine) sind komplett kostenlos bzw. kostenlose Sampler aus kommerziellen Releases.

Wer noch einmal die 24 Produktionen Revue passieren lassen möchte, kann mit dieser playmoss.com-Playlist in alle Alben, vom 1. bis zum 24. Dezember, hineinhören.

Der musikalische Adventskalender 2016 – #24: Blueneck – Christmas

Der musikalische Adventskalender der [progrock-dt] begann mit weihnachtlicher Musik, der musikalische Adventskalender endet mit weihnachtlicher Musik: Das britische Duo Blueneck spielt schwermütigen Post-Rock mit leichten Artpop-Anleihen. Ihre Alben erscheinen beim renommierten Denovali-Label und sind sogar BBS-relevant.

Ihr kostenloses Weihnachts-Album „Christmas“ erschien bereits 2015. Acht bekannte und überstrapazierte Weihnachtssongs, darunter auch der Prog-Klassiker wie „I Believe in Father Christmas“, erklingen mit düsterem, leicht schwermütigen Timbre. Selbst Chris Reas Schmonzette „Driving Home For Christmas“ wird bei Blueneck zu melancholische Heimfahrt und Whams garstiges „Last Christmas“ wird zum traurigen Klagelied eines Verlierers.

Mit Bluenecks betont „anderer“ Weihnachtsmusik endet der diesjährige Adventskalender. Die Autoren Arne, Mirko und Sal hoffen, dass sie mit ihren Ausflügen in unbekannte musikalische Gefilde den einen oder anderen Impuls zu neuen Entdeckungen und Favoriten geben konnten. Das Leben ist zu kostbar, um es mit langweiliger Musik zu beschallen.

Wir wünschen allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest.

Der musikalische Adventskalender 2016 – #23: Michael Haudenschild E-Scape – Rise

Die Schweiz hat unter Musik-Connaisseurs einen exzellenten Ruf. Zurecht: Aus der Alpenrepublik mit dem sonst eher biederem Kuckucksuhren-Image kommt seit Generationen innovativer Jazz mit hoher Musikalität und gleichzeitiger technischer Finesse. Das Trio „E-Scape“ des jungen Berner Pianisten Michael Haudenschild macht da keine Ausnahme. Ihr Sound ist modern und gleichzeitig klassisch, bei aller improvisatorischer Weitläufigkeit bemerkenswert „songorientiert“. Die Cover-Versionen von Björk („107 Steps“) und Bill Evans („Time Remembered“) umspannen dann auch folgerichtig die Bandbreite, in der sich das Trio bewegt.

Unser Adventswichtel Arne Caspari meint zu ihrem Debüt „Rise“: »Spannendes Spiel mit Song-Strukturen und dennoch ein durchweg (wie ich finde) unangestrenges Trio-Jazz-Album. Richtig klasse! Und das Ganze auch noch als Name-Your-Price.«