Glowing Trees – Autumn Tape No. 4

Es ist mal wieder Zeit für mein jährliches „Autumn Tape“, das erneut sehr britisch  geraten ist: Ein kleiner Reigen melancholischer und wärmender Songs von Prog bis Psychedelic Folk für lange Spaziergänge unter golden leuchtenden Herbst-Bäumen. Dank des Altweibersommers, der gerade herrscht, ist es bislang mein heiterstes Autumn Tape geworden.

Playlist

  • “Reasons For Waiting” (Jethro Tull)
  • “A Pillow of Winds” (Pink Floyd)
  • “Yes, The River Knows” (The Doors)
  • “Lady Of The Dancing Water” (King Crimson)
  • “Harlequin” (Genesis)
  • “Song For Wilde” (Mark Fry)
  • “Mellowing Grey” (Family)
  • “Morning Hymn” (Jade Warrior)
  • “Vanessa Simmons” (Barclay James Harvest)
  • “Look At Me” (Bread)
  • “Back Down The River” (John Martyn)
  • “Burning Bridges” (Family)
  • “Parting Thistle [II]” (Anthony Phillips)
  • “Blood On The Rooftops” (Genesis)

Die 10 besten Prog-Livealben der Jahre 2001–2010

Das beste Prog-Livealbum der Jahre 2001–2010 ist – zumindest in der Abstimmung der Mitglieder der [progrock-dt]-Gruppe – Dream Theaters „Metropolis 2000: Live Scenes From New York“. Auf Platz 2 folgen King Crimson mit „Vroom Vroom“ und den 3. Rang belegen Magma mit der epischen „Theusz Hamtaahk Trilogie“.

Rush konnte sich zwar mit gleich zwei Alben für die Top 10 qualifizieren, spielte aber dann bei der Endabrechnung (mit den Rängen 6 und 9) keine große Rolle. Überraschend: Der haushohe Erstrunden-Gewinner „Live in Europe“ von Transatlantic landete „nur“ auf Rang vier. Chancenlos am Ende der Top 10: Genesis‘ Schwanengesang „Live over Europe 2007“ und die Retroprogger von den Flower Kings mit ihrem zweiten Livealbum „Meet the Flower Kings“. Der Vorgänger „Alive on Planet Earth“ war immerhin auch in der Top 10 der vorigen Dekade gelandet.

(Berücksichtigt wurden nur Bands, die in den Babyblauen Seiten besprochen werden und die nicht posthum veröffentlicht wurden.)

Die Top 10 der besten Livealben der Jahre 2001–2010 aus dem Prog-Kosmos sieht wie folgt aus:

  1. Dream Theater – Metropolis 2000: Live Scenes From New York
  2. King Crimson – Vroom Vroom
  3. Magma – Theusz Hamtaahk Trilogie
  4. Transatlantic – Live in Europe
  5. Opeth – In Live Concert at the Royal Albert Hall
  6. Rush – R30
  7. Porcupine Tree – Warszawa
  8. Isildurs Bane – MIND Volume 2 – Live
  9. Rush – R30
  10. The Flower Kings – Meet the Flower Kings: live recording 2003
  11. Genesis – Live Over Europe 2007

Die 10 besten Prog-Livealben der Jahre 1981–1990

Das beste Prog-Livealbum der Jahre 1981–1990 (für viele Fans das „dunkle Zeitalter des Progs“) ist – zumindest in der Abstimmung der Mitglieder der [progrock-dt]-Gruppe – Peter Gabriels „Plays Live“. Auf den Plätzen zwei und drei folgt „Broadway the Hard Way“ von Frank Zappa und Rushs „Exit…Stage Left“.

Nicht in die Top 10 schaffen es die Neoprog-Helden von Twelfth Night und die seinerzeit äußert erfolgreichen Barclay James Harvest. Szenegrößen wie Genesis, Pink Floyd und Marillion landeten „nur“ auf den Plätzen. Genesis und Frank Zappa waren bereits in der vorigen Liste mit den 10 besten Prog-Livealben der Jahre 1970–1980 vertreten.

(Berücksichtigt wurden nur Bands, die in den Babyblauen Seiten besprochen werden und die nicht posthum veröffentlicht wurden.)

Die Top 10 der besten Livealben der Jahre 1981–1990 aus dem Prog-Kosmos sieht wie folgt aus:

  1. Peter Gabriel – Plays Live
  2. Frank Zappa – Broadway the Hard Way
  3. Rush – Exit…Stage Left
  4. Marillion – The Thieving Magpie
  5. Genesis – Three Sides Live
  6. Pink Floyd – Delicate Sound of Thunder
    Saga – In Transit
  7. Rush – A Show of Hands
  8. Peter Hammill – The Margin
  9. Magma – Retrospektïw 1-2

Die 10 besten Prog-Livealben der Jahre 1970–1980

Das beste Prog-Livealbum der Jahre 1970–1980 – zumindest in der Abstimmung der Mitglieder der [progrock-dt]-Gruppe auf Facebook – ist Genesis‘ „Seconds Out“. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die „Yessongs“ und (überraschenderweise?) die „Solar Music Live“ von Grobschnitt.

Nicht in die Top 10 schaffen es so große Namen wie King Crimson, Van der Graaf und Kansas.

(Berücksichtigt wurden nur Bands, die in den Babyblauen Seiten besprochen werden und die nicht posthum veröffentlicht wurden.)

Die Top 10 der besten Livealben aus der Progressive-Rock-Welt sieht wie folgt aus:

  1. Genesis – Seconds Out
  2. Yes – Yessongs
  3. Grobschnitt – Solar Music Live
  4. Jethro Tull – Bursting Out
  5. Gentle Giant – Playing the Fool
  6. Frank Zappa – Zappa in New York
  7. Frank Zappa – Roxy & Elsewhere
    Supertramp – Paris
    Emerson, Lake & Palmer – Welcome Back My Friends…
    Colosseum – Live

Eine Spotify-Playlist mit Klangbeispielen aus der Top Ten kann man unter http://sptfy.com/bopdt-live1970-1980 aufrufen.

Die besten 110 Alben aller Zeiten: Top Ten (Platz 2)

…wenn’s nach mir geht.

Eine musikalische Liste von Benjamin Feiner.

Was über viele Wochen dem [progrock-dt]-Forum auf Facebook häppchenweise vor die Füße geworfen wurde, gibt es nun endlich als neu aufgelegten Director’s Cut in einer brillanten Super-HD-Surround-Sound-3D-Remaster-Version – inklusive Poster, Schal und Murmel: die subjektivste Liste seit es Progressive Rock gibt.

Zu den Plätzen 4-3 gehts hier lang…

…und weiter mit Platz 1 hier! Endlich!

Viel Spaß!

Die besten 110 Alben aller Zeiten: Top Ten (Platz 2) weiterlesen

Die besten 110 Alben aller Zeiten: Plätze 50-41

…wenn’s nach mir geht.

Eine musikalische Liste von Benjamin Feiner.

Was über viele Wochen dem [progrock-dt]-Forum auf Facebook häppchenweise vor die Füße geworfen wurde, gibt es nun endlich als neu aufgelegten Director’s Cut in einer brillanten Super-HD-Surround-Sound-3D-Remaster-Version – inklusive Poster, Schal und Murmel: die subjektivste Liste seit es Progressive Rock gibt.

Zu den Plätzen 60-51 gehts hier lang…

…und weiter mit den Plätzen 40-31 hier.

Viel Spaß!

Die besten 110 Alben aller Zeiten: Plätze 50-41 weiterlesen

Wind-Tales – Autumn Tape No. 1

Ach ja, Herbst – die schönste Zeit des Jahres, zumindest für unheilbare Romantiker wie mich! Vor zwei Jahren habe ich genau um diese Zeit mal einen sehr atmosphärischen Mix mit vielen akustischen Prog/Folk-Stücken gemacht, den ich an dieser Stelle nochmal aus der Kiste krame. Sehr britisch, sehr melancholisch.

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Playlist:

  • Vashti Bunyan – Diamond Day
  • John Martyn – Go Easy
  • Jethro Tull – Nursie
  • Genesis – After The Ordeal
  • Anthony Phillips – Salmon Leap
  • The Moody Blues – Out And In
  • Mike Oldfield – Argiers
  • Songs Of Green Pheasant – The Burning Man
  • Simon And Garfunkel – Scarborough Fair – Canticle
  • Anthony Phillips – Tremulous
  • Incredible String Band – Nightfall
  • Comus – The Herald
  • Nick Drake – Wich Will
  • Anthony Phillips – Master Of Time
  • Anthony Phillips – Von Runkels Yorker Music
  • The Moody Blues – Watching And Waiting
  • Steve Hackett – Hands Of The Priestess Part 2
  • Genesis – Entangled