Die 10 besten Prog-Livealben der Jahre 2001–2010

Das beste Prog-Livealbum der Jahre 2001–2010 ist – zumindest in der Abstimmung der Mitglieder der [progrock-dt]-Gruppe – Dream Theaters „Metropolis 2000: Live Scenes From New York“. Auf Platz 2 folgen King Crimson mit „Vroom Vroom“ und den 3. Rang belegen Magma mit der epischen „Theusz Hamtaahk Trilogie“.

Rush konnte sich zwar mit gleich zwei Alben für die Top 10 qualifizieren, spielte aber dann bei der Endabrechnung (mit den Rängen 6 und 9) keine große Rolle. Überraschend: Der haushohe Erstrunden-Gewinner „Live in Europe“ von Transatlantic landete „nur“ auf Rang vier. Chancenlos am Ende der Top 10: Genesis‘ Schwanengesang „Live over Europe 2007“ und die Retroprogger von den Flower Kings mit ihrem zweiten Livealbum „Meet the Flower Kings“. Der Vorgänger „Alive on Planet Earth“ war immerhin auch in der Top 10 der vorigen Dekade gelandet.

(Berücksichtigt wurden nur Bands, die in den Babyblauen Seiten besprochen werden und die nicht posthum veröffentlicht wurden.)

Die Top 10 der besten Livealben der Jahre 2001–2010 aus dem Prog-Kosmos sieht wie folgt aus:

  1. Dream Theater – Metropolis 2000: Live Scenes From New York
  2. King Crimson – Vroom Vroom
  3. Magma – Theusz Hamtaahk Trilogie
  4. Transatlantic – Live in Europe
  5. Opeth – In Live Concert at the Royal Albert Hall
  6. Rush – R30
  7. Porcupine Tree – Warszawa
  8. Isildurs Bane – MIND Volume 2 – Live
  9. Rush – R30
  10. The Flower Kings – Meet the Flower Kings: live recording 2003
  11. Genesis – Live Over Europe 2007

Die besten 110 Alben aller Zeiten: Top Ten (Plätze 6-5)

…wenn’s nach mir geht.

Eine musikalische Liste von Benjamin Feiner.

Was über viele Wochen dem [progrock-dt]-Forum auf Facebook häppchenweise vor die Füße geworfen wurde, gibt es nun endlich als neu aufgelegten Director’s Cut in einer brillanten Super-HD-Surround-Sound-3D-Remaster-Version – inklusive Poster, Schal und Murmel: die subjektivste Liste seit es Progressive Rock gibt.

Zu den Plätzen 8-7 gehts hier lang…

…und weiter mit den Plätzen 4-3 hier.

Viel Spaß!

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Die besten 110 Alben aller Zeiten: Plätze 30-21

…wenn’s nach mir geht.

Eine musikalische Liste von Benjamin Feiner.

Was über viele Wochen dem [progrock-dt]-Forum auf Facebook häppchenweise vor die Füße geworfen wurde, gibt es nun endlich als neu aufgelegten Director’s Cut in einer brillanten Super-HD-Surround-Sound-3D-Remaster-Version – inklusive Poster, Schal und Murmel: die subjektivste Liste seit es Progressive Rock gibt.

Zu den Plätzen 40-31 gehts hier lang…

…und weiter mit den Plätzen 20-11 hier.

Viel Spaß!

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Das Album das Jahres 2016 der [progrock-dt]-Community: Marillion – F*** Everyone And Run

Traditionell wählen die User der [progrock-dt] ihr „Album des Jahres“. Dort dominieren oft die (sogenannten) Mainstream-Releases der großen Namen. So geschah es auch 2016: Die britische Band Marillion setzte sich mit „F*** Everyone And Run (F. E. A. R.)“ in der Finalrunde knapp gegen Haken („Affinity“) und mit deutlichem Vorsprung vor The Neal Morse Band („The Similtude of a Dream“) durch.
Das Album das Jahres 2016 der [progrock-dt]-Community: Marillion – F*** Everyone And Run weiterlesen

Die besten 110 Alben aller Zeiten: Plätze 60-51

…wenn’s nach mir geht.

Eine musikalische Liste von Benjamin Feiner.

Was über viele Wochen dem [progrock-dt]-Forum auf Facebook häppchenweise vor die Füße geworfen wurde, gibt es nun endlich als neu aufgelegten Director’s Cut in einer brillanten Super-HD-Surround-Sound-3D-Remaster-Version – inklusive Poster, Schal und Murmel: die subjektivste Liste seit es Progressive Rock gibt.

Zu den Plätzen 80-61 gehts hier lang…

…und weiter mit den Plätzen 50-41 hier.

Viel Spaß!

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Opeth landet Nummer-1-Album in Deutschland

Ich muss zugeben, ich hielt es für einen Witz, als ich zum ersten Mal darüber las aber es ist wahr: Das neue Opeth-Album „Sorceress“ ist die neue Nummer Eins der deutschen Album-Charts (KW 42, ab dem 7.10.2016):

Daraus folgt, dass sich der angestrebten Wiedererlangung der Weltherrschaft des Progs nicht mehr in den Weg stellen kann.

Das Opeth-Album „Sorceress“ ist am 30. September als CD, Vinyl und Download erschienen und kann unter anderem bei amazon.de und jpc.de erworben werden.


Anmerkung: Die angegebenen Links zu Amazon und JPC sind sogenannte „Affiliate Links“. Von den Verkäufen, die über diese Links generiert werden, wird ein geringer Prozentsatz (natürlich ohne Aufpreis) auf das Konto des Autoren gutgeschrieben. Mit dem so eingenommenen Geld versuche ich die laufenden Kosten für die Website zu finanzieren. Außerdem habe ich bei Überschüssen vor den Blogautoren zumindest gelgentlich eine kleine Aufwandsentschädigung für ihre Artikel zukommen zu lassen. Selbstverständlich steht es jeden Besucher frei, diese Links zu nutzen oder die ID-Tag am Ende des Links „wegzukürzen“ oder die CDs in anderen Shops oder bei lokalen Händeln zu kaufen.