Glowing Trees – Autumn Tape No. 4

Es ist mal wieder Zeit für mein jährliches „Autumn Tape“, das erneut sehr britisch  geraten ist: Ein kleiner Reigen melancholischer und wärmender Songs von Prog bis Psychedelic Folk für lange Spaziergänge unter golden leuchtenden Herbst-Bäumen. Dank des Altweibersommers, der gerade herrscht, ist es bislang mein heiterstes Autumn Tape geworden.

Playlist

  • “Reasons For Waiting” (Jethro Tull)
  • “A Pillow of Winds” (Pink Floyd)
  • “Yes, The River Knows” (The Doors)
  • “Lady Of The Dancing Water” (King Crimson)
  • “Harlequin” (Genesis)
  • “Song For Wilde” (Mark Fry)
  • “Mellowing Grey” (Family)
  • “Morning Hymn” (Jade Warrior)
  • “Vanessa Simmons” (Barclay James Harvest)
  • “Look At Me” (Bread)
  • “Back Down The River” (John Martyn)
  • “Burning Bridges” (Family)
  • “Parting Thistle [II]” (Anthony Phillips)
  • “Blood On The Rooftops” (Genesis)

Die 10 besten Prog-Livealben der Jahre 1991–2000

Das beste Prog-Livealbum der Jahre 1991–2000 ist – zumindest in der Abstimmung der Mitglieder der [progrock-dt]-Gruppe – Peter Gabriels „Secret World Live“. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Pink Floyds „P.U.L.S.E.“ und „The Best Band You Never Heard in Your Life“ von Frank Zappa.

Überraschungserfolg für King Crimson und ihr „schweres“ Improvisationsalbum „Thrakattak“ auf Platz 5; Achtungserfolge für ABWH  (Rang 6) und die nicht unumstrittenen Flower Kings (Rang 7).  Fun facts zu den Abstimmungen: Zappa-Alben wurden in die Top 10 der beiden vorigen Listen der Liste mit den 10 besten Prog-Livealben der Jahre 1970–1980 und 1981–1990 gewählt. Peter Gabriel gewann bereits die Abstimmung zur vorigen Dekade.

(Berücksichtigt wurden nur Bands, die in den Babyblauen Seiten besprochen werden und die nicht posthum veröffentlicht wurden.)

Die Top 10 der besten Livealben der Jahre 1991–2000 aus dem Prog-Kosmos sieht wie folgt aus:

  1. Peter Gabriel – Secret World Live
  2. Pink Floyd – P.U.L.S.E.
  3. Frank Zappa – The Best Band You Never Heard in Your Life
  4. Porcupine Tree – Coma Divine
  5. King Crimson – Thrakattak
  6. Anderson Bruford Wakeman Howe –  An Evening Of Yes Music Plus…
  7. The Flower Kings – Alive on Planet Earth
    Rush – Different Stages
  8. IQ- Forever Live
  9. Frank Zappa/Ensemble Modern – The Yellow Shark

Die 10 besten Prog-Livealben der Jahre 1981–1990

Das beste Prog-Livealbum der Jahre 1981–1990 (für viele Fans das „dunkle Zeitalter des Progs“) ist – zumindest in der Abstimmung der Mitglieder der [progrock-dt]-Gruppe – Peter Gabriels „Plays Live“. Auf den Plätzen zwei und drei folgt „Broadway the Hard Way“ von Frank Zappa und Rushs „Exit…Stage Left“.

Nicht in die Top 10 schaffen es die Neoprog-Helden von Twelfth Night und die seinerzeit äußert erfolgreichen Barclay James Harvest. Szenegrößen wie Genesis, Pink Floyd und Marillion landeten „nur“ auf den Plätzen. Genesis und Frank Zappa waren bereits in der vorigen Liste mit den 10 besten Prog-Livealben der Jahre 1970–1980 vertreten.

(Berücksichtigt wurden nur Bands, die in den Babyblauen Seiten besprochen werden und die nicht posthum veröffentlicht wurden.)

Die Top 10 der besten Livealben der Jahre 1981–1990 aus dem Prog-Kosmos sieht wie folgt aus:

  1. Peter Gabriel – Plays Live
  2. Frank Zappa – Broadway the Hard Way
  3. Rush – Exit…Stage Left
  4. Marillion – The Thieving Magpie
  5. Genesis – Three Sides Live
  6. Pink Floyd – Delicate Sound of Thunder
    Saga – In Transit
  7. Rush – A Show of Hands
  8. Peter Hammill – The Margin
  9. Magma – Retrospektïw 1-2

Die besten 110 Alben aller Zeiten: Plätze 30-21

…wenn’s nach mir geht.

Eine musikalische Liste von Benjamin Feiner.

Was über viele Wochen dem [progrock-dt]-Forum auf Facebook häppchenweise vor die Füße geworfen wurde, gibt es nun endlich als neu aufgelegten Director’s Cut in einer brillanten Super-HD-Surround-Sound-3D-Remaster-Version – inklusive Poster, Schal und Murmel: die subjektivste Liste seit es Progressive Rock gibt.

Zu den Plätzen 40-31 gehts hier lang…

…und weiter mit den Plätzen 20-11 hier.

Viel Spaß!

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Die besten 110 Alben aller Zeiten: Plätze 110-81

…wenn’s nach mir geht.

Eine musikalische Liste von Benjamin Feiner.

Es gibt Alben, die will man zermahlen und sich intravenös einführen. Es gibt Alben, die gute Gründe sind, doch lieber auf der einsamen Insel zu bleiben. Und es gibt Alben, die als Meilensteine in der eigenen Biographie fungieren.

Meine bisher ungeklärte Vorliebe für Top-10-Listen (abgesehen vom sogenannten Click-Bait-Problem) war für mich als unverbesserlicher Musikfan immer ein Anreiz, Bands, Alben und Songs in verschiedenste Rankings zu packen. Und ja: Es ist eines der überflüssigsten Dinge des Planeten, etwas, das so sehr vom persönlichen Geschmack und Empfinden abhängig ist, haarklein zu sortieren und einzuordnen.

Deshalb gilt – es geht hier um den Spaß. Den Spaß, Erfahrungsberichte über Musik zu lesen, sich inspirieren zu lassen, neue Bands und Künstler zu entdecken. Meine Liste der „110 besten Alben aller Zeiten“ ist zu hundert Prozent subjektiv, und auch ein Meilenstein für mich selbst; es ist die längste und umfangreichste Liste, die ich jemals verfasst habe.

Was über viele Wochen dem [progrock-dt]-Forum auf Facebook häppchenweise vor die Füße geworfen wurde, gibt es nun endlich als neu aufgelegten Director’s Cut in einer brillanten Super-HD-Surround-Sound-3D-Remaster-Version. Inklusive Poster, Schal und Murmel.

Viel Spaß!

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