Der musikalische Adventskalender 2017 – Tag 24: Robin and the Modest – Eftychia #progadvent2017

Der letzte Beitrag im diesjährigen musikalischen Adventskalender ist einer meiner persönlichen Favoriten des Jahres. Robin and the Modest sind eine Hamburger Band um den professionellen Komponisten (und Multi-Instrumentalisten) Tobi Vogel. Sie legen mit „Eftychia“ ein bemerkenswertes Debüt vor: Das Album bewegt sich musikalisch unverkrampft irgendwo zwischen Progressive und Psychedelic Rock, zwischen gemäßigten, unaufdringlichen Retrosounds und frühen den Porcupine Tree. Besonders hervorzuheben ist die hohe Musikalität und Professionalität der Band: Hier sind echte Könner am Werk, die mit unüberhörbar viel Spielfreude auftrumpfen.

Achtung: „Eftychia“ wird nur bis zum 26.12.2017 einschließlich als Pay-what-you-want zu haben sein, danach wird es wieder zum normalen Preis angeboten. Über eine kleine freiwillige Spende freuen sich Tobi und seine exquisite Band trotzdem. Ebenso interessant: Das Album gibt es in einer schönen Vinyl-Ausgabe, die natürlich mit Download-Code inklusive verkauft wird.

Bitte bedenkt, dass dem Künstler Kosten für den „kostenlosen“ Download entstehen. Außerdem könnt ihr dann das Album, zusammen mit allen anderen gekauften Bandcamp-Downloads in der sexy Bandcamp-App streamen und das Album erscheint in eurer Collection, mit der ihr auf der nächsten Party Eindruck schinden könnt.

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Das Adventskalender-Team Arne, Mirko und Sal wünschen allen Followern ein wundervolles Weihnachtsfest mit hoffentlich guter Musik. Dank an alle Musiker, die ihre Musik so generös zur Verfügung gestellt haben.

Der musikalische Adventskalender 2017 – Tag 18: Barrows – Obsidion #progadvent2017

Der heutige Adventskalenderbeitrag ist mein persönlicher Anwärter auf das beste Instrumentalrock-Album des Jahres 2017. Der Band Barrows gelingt es, ganz ohne Worte, eine von den ersten Takten an fesselnde Geschichte zu erzählen. Musikalisch bewegt es sich zwischen Psychedelic-, Space- und Postrock. Gemastert wurde das Ganze übrigens von Grobschnitt-Soundingenieur Eroc.

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Der musikalische Adventskalender 2017 – Tag 3: King Gizzard & The Lizard Wizard – Polygondwanaland #progadvent2017

Hinter dem Türchen zum heutigen ersten Adventssonntag kommt herrlicher, leicht abgedrehter Psych-Prog zum Vorschein. Die Australier King Gizzard & The Lizard Wizard bieten mit „Polygondwanaland“ nicht nur ein hervorragendes Album zum Name-Your-Price Tarif an, sondern sie verschenken es gar zur vollkommen uneingeschränkten Verwendung: Auf ihrer Webseite kinggizzardandthelizardwizard.com lässt sich das Album nicht nur als MP3-Version herunterladen, auch die CD- und Vinyl-Master Versionen stehen einschließlich des Artworks zur freien Verfügung bereit.

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Der musikalische Adventskalender 2017 – Tag 2: Pequeno Céu – Praia Vermelha #progadvent2017

Der proggige Advents-Engel hat hinter dem heutigen Türchen brasilianischen Prog-Fusion-Jazz mit schön verwobenen Post-Rock, Psychedelic- und Math-Rock-Elementen versteckt. Viel Spaß mit diesem wunderbaren Einstieg ins erste Adventswochenende!

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Der musikalische Adventskalender 2016 – #14: Lucy in Blue – Lucy in Blue

Der heutige Adventskalender-Beitrag stammt von der isländischen Band Lucy in Blue. Deren Debütalbum greift auf die Sounds und Stimmungen der 1970er zurück und fügt ihnen typisch skandinavische Melancholie hinzu. Mirko Sonsala hat dieses Album ganz zufällig entdeckt und schreibt darüber: »Lucy In Blue, eine junge unbekannte Band aus Island, haben ihr erstes selbstbetiteltes Album erst Anfang Dezember veröffentlicht. Sie sind so etwas wie die isländischen Pink Floyd. (Stellenweise wähnt man sich inmitten der „Wish You Were Here, Part II“, Anm. d. Red.) Angesagt ist also psychedelischer und atmosphärischer Retrorock. Diese Band sollte man in der Zukunft im Auge behalten!«

Der musikalische Adventskalender 2016 – #7: Buddha Sentenza – Semaphora

Der heutige Adventskalender-Tipp ist etwas für alle Freunde des Stoner Rock. Mirko Sonsala aus der [progrock-dt] schreibt dazu: »Die Heidelberger Truppe Buddha Sentenza spielen auf ihrem neuen Album „Semaphora“ einfach gesagt instrumentalen Stoner Rock. Diejenigen, die jetzt schon Bedenken haben, sollten dennoch mal reinhören, denn ihre Stoner-Mischung ist anders gewürzt als die Standard-Sülze. Das Instrumentarium, u.a. mit Geige, Orgel und Synthesizer, ist auch nicht gerade üblich für das Genre. Am Ende gibt es einen schönen harmonischen Zusammenklang von Stoner Rock, Space Rock, Psychedelic Rock, Prog mit manchmal folkigen und manchmal elektronischen Elementen.«